Dresden, 4.September 2026 – Explosive Absprünge für den perfekten Angriff, peitschenartige Körperstreckungen in der Luft und harte Landungen auf dem Hallenboden: Der Volleyballsport verlangt dem Körper unserer DSCVOLLEYs Höchstleistungen ab. Zum Abschluss unserer fünfteiligen Gesundheitsserie gemeinsam mit unserem Medizinpartner Beyond Imaging blicken wir auf zwei Strukturen, die enger zusammenhängen, als viele vermuten: Rücken und Achillessehne.
Im Volleyball bilden der Rücken und die Achillessehne eine funktionelle Einheit, die wie eine durchgehende Stoßdämpfer-Kette arbeitet.
Wie kommt es dazu speziell beim Volleyball?
Während die Achillessehne beim explosiven Springen und Landen als Katapult fungiert, dient die Wirbelsäule als Peitsche für die Kraftübertragung beim Schmetterschlag. Da beide Bereiche über eine durchgehende Faszienbahn miteinander verbunden sind, beeinflussen sie sich gegenseitig direkt.
Ist die Achillessehne zu fest oder überlastet, kann sie die Wucht der Landung unten nicht mehr ausreichend abfedern. Die Aufprallenergie wird in der Folge ungebremst bis in den unteren Rücken durchgereicht. Diese ständige Wechselwirkung aus extremem Hohlkreuz in der Luft und hoher Zugkraft bei der Landung macht das Duo aus Rücken und Achillessehne im Volleyball extrem anfällig für Überlastungsschäden.
Schon gewusst? Eine gezielte Pflege der gesamten hinteren Faszienkette durch Beweglichkeitstraining und Regeneration entlastet nicht nur die Wadenmuskulatur, sondern beugt gleichzeitig effektiv Problemen im unteren Rücken vor.
Welche Rolle spielt die MRT dabei?
Wenn Rücken oder Achillessehne schmerzen, liefert die hochmoderne Diagnostik von Beyond Imaging die nötige Sicherheit für den weiteren Trainingsaufbau.
Die Magnetresonanztomographie (MRT) gilt hier als entscheidender Goldstandard und bietet wesentliche Vorteile:
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Sichtbarkeit von Weichteilschäden: Mikrorisse in der Achillessehne oder feine Veränderungen an den Bandscheiben der Wirbelsäule bleiben in einem normalen Röntgenbild unsichtbar. Die MRT macht diese Weichteilstrukturen hochauflösend sichtbar.
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Exakte Differenzierung: Die hochpräzisen Bilder erlauben eine klare Unterscheidung zwischen kurzfristigen, harmlosen Reizungen und schwerwiegenden strukturellen Verletzungen.
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Sichere Zeitplanung: Das medizinische Team kann Ausfallzeiten präzise kalkulieren, den Return-to-Play-Prozess exakt steuern und das Risiko für chronische Langzeitschäden minimieren.
Dank der schnellen und professionellen Unterstützung durch Beyond Imaging stellen wir sicher, dass unsere Spielerinnen stets mit voller Power und beschwerdefrei auf dem Feld stehen können.