Dresden, 25.März 2026. Die vergangenen zwei Heimspiele prägten ganz besondere Erlebnisse bei den Heimspielen der DSCVOLLEYs zum letzten Hauptrunden-Match gegen die Binder Blaubären TSV Flacht sowie im Play-off Viertelfinale gegen den USC Münster. Patientinnen und Patienten der Bavaria Klinik Kreischa erlebten gemeinsam mit ihren Familienangehörigen Volleyball auf höchstem Niveau – und vor allem einen unvergesslichen Tag voller Freude, Leichtigkeit und Gemeinschaft. 

Für die Gäste, deren Alltag sonst von Therapie, Genesung und Rehabilitation bestimmt ist, boten die Spielbesuche eine willkommene und außergewöhnliche Abwechslung. In der mitreißenden Atmosphäre der Halle konnten sie für einige Stunden den Klinikalltag hinter sich lassen und die Energie sowie Begeisterung des Sports hautnah spüren. 

Ein besonderes Highlight folgte nach dem Abpfiff: Die Begegnung mit der Mannschaft der DSCVOLLEYs. Mit viel Herzlichkeit nahmen sich die Spielerinnen Zeit für persönliche Gespräche, Autogramme und individuelle Fotowünsche. Den emotionalen Höhepunkt bildete schließlich ein gemeinsames Erinnerungsfoto mit dem gesamten Team – ein Moment, der sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird. 

Ermöglicht wurde diese besonderen Spieltage durch die Initiative DSCVOLLEY Kids powered by Arvato Systems. Die Kampagne setzt sich dafür ein, Kindern und jungen Menschen sowie deren Familien besondere Erlebnisse rund um den Volleyball zu ermöglichen und gesellschaftliche Teilhabe zu fördern. Dank dieses Engagements konnte auch den Patientinnen und Patienten der Bavaria Klinik Kreischa unbeschwerte und inspirierende Nachmittage geschenkt werden. 

DSCVOLLEY Managerin Sandra Zimmermann betont die besondere Bedeutung solcher Aktionen:
„Sport hat die Kraft, Menschen zusammenzubringen und für Momente den Alltag vergessen zu lassen. Genau das wollten wir mit dieser Aktion erreichen. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, gerade Menschen in besonderen Lebenssituationen solche Erlebnisse zu ermöglichen und ihnen Freude, Motivation und neue Energie mitzugeben.“