Dresden, 28. November 2025 – Bei den DSCVOLLEYs geht es Schlag auf Schlag. Gerade erst ist der deutsche Pokalsieger vom ersten Gruppenspiel in der Champions League mit einem grandiosen Sieg aus Lodz zurückgekehrt, da wartet nun wieder die Bundesliga, bevor es am Dienstag gegen Conegliano in der Königsklasse weitergeht. Doch der Fokus liegt an diesem Sonnabend zunächst auf dem Heimspiel gegen die Ladies in Black Aachen (18 Uhr/Dyn). Es ist das zweite Aufeinandertreffen beider Teams binnen einer Woche.

Am vergangenen Sonnabend konnten die Schützlinge von Alexander Waibl die Ladies in Black im Viertelfinale des DVV-Pokals in drei Sätzen bezwingen und sich damit für das Halbfinale qualifizieren. Aber jetzt heißt es: neues Spiel, neue Herausforderung. Dabei kann man davon ausgehen, dass sich die Gäste aus Aachen eine Revanche auf die Fahnen geschrieben haben. Immerhin rangieren sie in der Tabelle derzeit einen Platz vor den DSCVOLLEYs, haben allerdings auch bereits ein Spiel mehr absolviert und aktuell nur einen Punkt Vorsprung.

Trotz der Reisestrapazen und der kurzen Regenerationszeit wollen die DSC-Damen vor heimischer Kulisse erneut als Siegerinnen das Feld verlassen. „Natürlich wird es nicht so einfach sein, schnell umzuschalten und genügend Energie aufzubringen“, weiß auch Chefcoach Alexander Waibl, der mit seinem Team erst am frühen Donnerstagmorgen wieder daheim war. Deshalb stand am Nachmittag nur eine kurze Regeneration auf dem Plan und dann am Freitag das einzige normale Training plus Video. „Sicher ist es ein Vorteil, dass wir die grundlegende Video-Vorbereitung schon vor einer Woche erledigt haben. Doch man schaut nach jedem Spiel schon, was gut und was weniger gut funktioniert hat“, erläutert Waibl, der keinen Zweifel am klaren Ziel lässt: „Wir müssen wieder Vollgas geben. Das muss funktionieren und das erwarte ich dann auch von der Mannschaft. Ich denke, dass wir das auch hinkriegen und den Schwung, den wir jetzt haben, mitnehmen können“, ist er zuversichtlich und fügt an: „Ich freue mich auf ein gutes Spiel und die Vorverkaufszahlen lassen darauf schließen, dass viele Zuschauer kommen werden.“

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