Dresden, 29. September 2026 – Die Partnerschaft zwischen den DSCVOLLEYs und der AMAND Bau Sachsen GmbH & Co. KG geht in die nächste Runde: Zur Saison 2026/27 erweitert das regionale Bauunternehmen sein Engagement und übernimmt die Spieler- und Trikotpatenschaft für Mittelblockerin Florentine Rosemann.
Was 2024 mit einem Mikrosponsoring begann, hat sich inzwischen zu einer engen und persönlichen Partnerschaft entwickelt. Die Geschäftsführer von AMAND Bau Sachsen, Dirk Hafermann und Jörg Fröhlich, haben die DSCVOLLEYs in den vergangenen Monaten regelmäßig begleitet und dabei nicht nur ihre Unterstützung für den Verein, sondern auch ihre Begeisterung für den Dresdner Spitzensport gezeigt.
Gemeinsam für die Region
Für AMAND Bau Sachsen ist das Engagement Ausdruck regionaler Verbundenheit und gesellschaftlicher Verantwortung. Mit der erweiterten Partnerschaft möchte das Unternehmen seine Präsenz im Umfeld der DSCVOLLEYs weiter ausbauen und gleichzeitig den Dresdner Spitzensport unterstützen.
„Wir freuen uns sehr, dass AMAND Bau Sachsen sein Engagement bereits nach kurzer Zeit weiter ausbaut. Aus dem ersten Mikrosponsoring ist eine sehr persönliche und engagierte Partnerschaft entstanden“, sagt Geschäftsführerin Sandra Zimmermann der DSCVOLLEYs. „Dirk Hafermann und Jörg Fröhlich begleiten unseren Club mit großer Begeisterung und sind inzwischen selbst zu echten Fans geworden. Besonders schön ist, dass dabei auch der persönliche Austausch eine wichtige Rolle spielt.“
Zu Gast bei AMAND Bau Sachsen in Grumbach
Wie persönlich die Partnerschaft inzwischen ist, zeigte sich bereits vor dem Saisonstart: Florentine Rosemann besuchte den Unternehmenssitz von AMAND Bau Sachsen in Grumbach.
Bei einem Rundgang durch das Unternehmen und persönlichen Gesprächen erhielt die Mittelblockerin spannende Einblicke in die Arbeit des Bauunternehmens. Gleichzeitig bot der Besuch die Gelegenheit, sich abseits der Volleyballhalle besser kennenzulernen.
So startet die neue Saison mit einer Partnerschaft, die weit über klassische Sponsoringmaßnahmen hinausgeht – mit viel persönlichem Engagement und einer gemeinsamen Verbundenheit zur Region.