Dresden, 7. August 2026 – Eine perfekte Ballkontrolle und Zentimeter-Präzision in den Händen sind der Schlüssel zum Erfolg unserer DSCVOLLEYs. Doch wenn Angriffe mit immenser Geschwindigkeit übers Netz fliegen, müssen die Hände und Finger unserer Spielerinnen gewaltige Kräfte abfangen. In der dritten Folge unserer Gesundheitsserie gemeinsam mit unserem Medizinpartner Beyond Imaging widmen wir uns den Kapsel-Band-Verletzungen an der Hand.
Unsere Hand besitzt 27 Knochen, was allein schon ein Viertel aller Knochen des gesamten menschlichen Körpers ausmacht. Durch dieses hochkomplexe Zusammenspiel ist die Hand extrem beweglich, aber bei abrupten Krafteinwirkungen auch entsprechend anfällig für Verstauchungen oder Kapselrisse.
Wie kommt es dazu speziell beim Volleyball?
Eine Kapsel-Band-Verletzung entsteht meist dann, wenn der Ball frontal auf die Fingerspitze prallt und das Gelenk dadurch schlagartig zusammengestaucht wird. Typische Situationen auf dem Feld sind das Blocken am Netz oder ein unsauberes Pritschen im Zuspiel.
Durch den harten Aufprall wird das betroffene Fingergelenk extrem überdehnt. Die schützende Gelenkkapsel wird dabei stark gezerrt oder reißt ein. Die unmittelbare Folge sind stechende Schmerzen, schnelle Schwellungen und sichtbare Blutergüsse im Gewebe.
Schon gewusst? Da die Kapsel- und Bandstrukturen an den Fingern sehr fein sind, führt bereits eine leichte Überdehnung zu einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung, die das präzise Ballgefühl spürbar beeinträchtigt.
Welche Rolle spielt die MRT dabei?
Gerade an den Fingern ist die hochauflösende Magnetresonanztomographie (MRT) von Beyond Imaging von unschätzbarem Wert.
Bei den filigranen Strukturen der Hand bietet die MRT entscheidende Vorteile für die Behandlung:
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Erkennung kleinster Gewebeschäden: Die Strukturen an den Fingern sind winzig. Selbst kleinste Risse in Sehnen oder Kapseln können ohne exakte Diagnostik übersehen werden, ruinieren aber langfristig die Feinmotorik beim Pritschen.
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Vermeidung von Fehlheilungen: Die MRT ist das einzige Werkzeug, das diese feinen Schäden zweifelsfrei aufdeckt, bevor sie falsch zusammenwachsen oder chronische Instabilitäten im Gelenk hinterlassen.
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Exakter Therapiepfad: Die hochauflösenden Aufnahmen zeigen genau, ob eine konservative Ruhigstellung mit Tape oder Schiene reicht oder ob operative Schritte nötig sind.
Dank der hochpräzisen Diagnostik von Beyond Imaging stellen wir sicher, dass das feine Ballgefühl unserer Spielerinnen schnellstmöglich zurückkehrt und die Handgelenke stabil bleiben.