Dresden, 20.Februar 2026 – Nach dem starken 3:0-Sieg gegen den französischen Top-Klub von Mulhouse im CEV-Cup-Viertelfinale am Donnerstag bleiben den DSCVOLLEYs nicht viele Stunden der Regeneration und des Trainings, denn bereits am Sonnabend steht mit dem Heimspiel gegen die Skurios Volleys Borken (17.15 Uhr/live bei Sport1/Dyn) die nächste Aufgabe in der Bundesliga auf dem Plan. Da heißt es, den Schalter zwischen den beiden Europapokalspielen schnell umlegen und sich voll und ganz auf Borken fokussieren.
Alle Fans können sich zudem auf einen „Volleyball-Doppelpack“ freuen, denn bereits um 13.30 Uhr bestreiten die Talente des VC Olympia Dresden ihr Heimspiel gegen die Sparkassen Wildcats Stralsund ebenfalls in der Margon Arena.
Das Hinspiel gegen Borken hatten die Schützlinge von Alexander Waibl klar mit 3:0 für sich entscheiden können. Dennoch braucht es absolute Konzentration und genügend Energie, um dieses Ergebnis zu wiederholen. Die Gäste aus dem Norden erweisen sich bislang als bester der drei Aufsteiger und konnten schon zwei Siege einfahren. Vor allem aber machte die Mannschaft der erfahrenen Trainerin Danuta Brinkmann zuletzt mit der hauchdünnen 2:3-Niederlage gegen Titelverteidiger Schwerin nachhaltig auf sich aufmerksam. Immerhin knöpften sie den SSC-Damen einen Punkt ab. Gespannt darf man sein, ob auch die berühmte Co-Trainerin Kira Walkenhorst mit im Staff der Gäste sein wird. Die Beachvolleyball-Olympiasiegerin von Rio 2016 unterstützt Danuta Brinkmann schon eine ganze Weile und wie der Verein zuletzt verkündete, wird Walkenhorst ab der neuen Saison auch den Posten als Cheftrainerin übernehmen, da Brinkmann sich zurückzieht und ihren Vertrag nicht verlängert. In den reihen der Borkener Mannschaft stehen einige erfahrene Spielerinnen, darunter zum Beispiel Liza Kastrup, die bereits für Münster und Wiesbaden in der ersten Liga spielte und zudem Spielpraxis in Portugal und Zypern sammelte.
„Wir werden den Gegner keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen, müssen von Anfang an bereit für diese Aufgabe sein“, betont Alexander Waibl, der offen lässt, ob er vor dem CEV-Rückspiel am kommenden Mittwoch die eine oder andere Stammkraft schont.