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Sarah ist bereits seit 2019 Bestandteil der DSCVOLLEYs. Im August 2019 schaffte die 1,85 m große Zuspielerin den Sprung vom Anschlusskader mit einem sogenannten Doppelspielrecht in das Erstliga-Team des Dresdner SC Volleyball. Es folgten entscheidende Einsätze beim Pokalfinale 2020, bei der Meisterschaft 2021 und dem SUPERCUP-Gewinn. Die gebürtige Suhlerin wurde von Cheftrainer Alexander Waibl über die Jahre langsam aufgebaut, bis sie in der Saison 2022/23 erstmals als Stammzuspielerin die Verantwortung im Team übernahm. Bedauerlicherweise zog sich Sarah im Rückspiel gegen den VC Wiesbaden eine Verletzung zu, weshalb sie ihre Saison auf sportlicher Ebene vorzeitig beenden musste. Seit dem Sommer ist die 21-Jährige wieder fit und konnte sogar ins Deutsche Nationalteam zurückkehren, um an der Olympiaqualifikation in Polen teilzunehmen.
Mit einem starken Teamspirit kann man Unmögliches möglich machen

Was hast du im Sommer gemacht?

„Nachdem die Saison vorbei war, bin ich noch für circa anderthalb Wochen zur Reha gegangen. Nachdem ich diese erfolgreich abgeschlossen hatte, habe ich während der Woche mit Alex und ein paar wenigen Mädels in Dresden trainiert und war an den Wochenenden oft zu Hause in meiner Heimatstadt Suhl. Zwischendurch bin ich für ein paar Tage nach Kienbaum gefahren und habe dort mit der Nationalmannschaft trainiert. Anfang Juli habe ich eine Volleyballpause eingelegt. In der Zeit fuhr ich für eine Woche in den Urlaub, den Rest der Zeit verbrachte ich in Suhl, habe mich fit gehalten und die Zeit mit meinen Liebsten genossen.“

Sarah Straube
Größe1,85 mPositionZuspielGeburtsdatum26.04.2002
GeburtsortSuhlSprachenDeutsch, Englisch Erfolge"Deutsche Meisterin: 2021 DVV Pokalsiegerin: 2020 Supercup Siegerin: 2021"

Cheftrainer Alexander Waibl fasst die Qualitäten unserer Co-Kapitänin noch einmal zusammen: „Sarah ist eine unserer Schlüsselspielerinnen. Auf und neben dem Feld. Sie hat eine tolle erste Saison als Stammzuspielerin gespielt und wird nächste Saison noch besser sein. Neben ihrem außergewöhnlichen Gefühl für den Ball hat sie die entscheidende Fähigkeit unter größtem Druck ihre Leistung abzurufen.“

Dein Tagesablauf?

„An einem normalen Trainingstag mit zwei Trainings stehe ich immer so gegen 07:00 Uhr auf. Ich frühstücke entspannt, mach mich für das Training fertig und fahre dann zur Margon Arena. Nachdem das Morgentraining absolviert wurde, gehe ich oftmals kurz einkaufen und bereite mir anschließend mein Mittag zu. Danach gibt es einen 30-minütigen Mittagsschlaf. Nach dem Mittagsschlaf erledige ich meist ein paar Dinge im Haushalt, trinke noch einen Kaffee und dann geht es auch schon los zum zweiten Training des Tages. Wenn das Teamtraining geschafft ist, gehe ich entweder ins Eisbad oder lasse mich von unserem Physiotherapeuten behandeln und dann geht es nach Hause. Dort esse ich als erstes Abendbrot und lasse anschließend den Tag ausklingen, indem ich einen Film schaue, telefoniere oder noch ein wenig lese.“

Was hast du von deinen bisherigen Erfahrungen über Teamarbeit gelernt?

„Mit einem starken Teamspirit kann man Unmögliches möglich machen. Ich erinnere mich dabei immer gerne an das Pokalfinale 2020 zurück. Wir waren das vermeintlich schwächere Team, der Underdog, wie man so schön sagt. Doch durch unseren unglaublichen Teamgeist ist es uns gelungen, den Favoriten Stuttgart zu schlagen und den Pokal in die Höhe zu heben.“

Was sind deine bevorzugten Abläufe vor dem Spiel, in der Umkleide und nach dem Spiel?

„Vor dem Spiel: Mittagsschlaf, Snack und Kaffee.

In der Umkleide: Taktik anschauen, Fußball spielen. Normal war das immer mit Moni. 💔

Nach dem Spiel: Dehnen, im ViP-Raum was essen, quatschen. Noch einmal Ausschnitte vom Spiel ansehen.“

Wie jonglierst du deine sportlichen Verpflichtungen und andere Freizeitaktivitäten?

„Ich kann mich glücklich schätzen, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, mein Hobby zum Beruf zu machen. Viele Menschen träumen nur davon. Jedoch ist es wahr, dass der Beruf Profisportler einem eine Menge Zeit in Anspruch nimmt. Das stundenlange Training und die vielen Reisen sind zudem sehr kräftezehrend, sodass man an einem freien Tag meist auch einfach mal nichts machen möchte, viel Zeit für andere Dinge bleibt er nicht. Nun ist es aber so, dass meine Hobbys auch eher entspannter sind und mich runterkommen lassen, wie beispielsweise Musik hören, lesen, Filme sehen und Serien schauen. Oder sich mit Freunden treffen. Dies lässt sich gut in den Alltag einbauen. An freien Tagen nach den Trainingseinheiten oder aber auch auf den Auswärtsfahrten hat man für solche Dinge dann Zeit.“

Deine drei Fakten zu Zuspielerinnen:

  • sie sind die Spielmacher
  • sie sind präzise
  • sie sind die, die die meisten Kilometer im Spiel und Training machen
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Sina Stoeckmann