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Er ist aus dem „Team hinter dem Team“ beim DSCVOLLEY nicht mehr wegzudenken: Oleksandr Selyavkin – von allen liebevoll „Sascha“ genannt – ist der Physiotherapeut des Dresdner SC. Der  Ukrainer, geboren am 23. September 1987, bringt über 15 Jahre Berufserfahrung im Hochleistungssport mit und war unter anderem im Biathlon und Basketball für verschiedene Nationalmannschaften tätig.

Seit der Saison 2024/25 verstärkt Sascha die medizinische Abteilung des DSCVOLLEY und hat sich in kürzester Zeit als feste Größe etabliert. Ob in intensiven Spielphasen, im Trainingsalltag oder in der individuellen Regeneration: Er sorgt dafür, dass die Athletinnen physisch bestens betreut werden und ihr volles Leistungspotenzial abrufen können.

Was macht für euch als Trainerteam eine gute Saison aus – unabhängig von Titeln und Ergebnissen?

Für mich bedeutet eine gute Saison, dass das Team gesund bleibt, die Spielerinnen ihr Bestes geben können und wir es schaffen, uns sowohl individuell als auch als Gruppe weiterzuentwickeln. Wenn sich die Spielerinnen verbessern, dem Trainerstab vertrauen und wir als Team hinter den Mädels gut zusammenarbeiten, ist das schon ein großer Erfolg.

Kannst du deine Position beim DSC in drei Sätzen beschreiben?

Als Physiotherapeut ist es meine Hauptaufgabe, die körperliche Verfassung der Spielerinnen zu unterstützen und ihnen zu helfen, die ganze Saison über gesund zu bleiben. Dazu gehören Behandlung, Regenerationsarbeit und Verletzungsprävention. Ich arbeite auch eng mit dem Trainerstab und dem medizinischen Team zusammen, um sicherzustellen, dass die Spielerinnen so gut wie möglich Leistung bringen und sich erholen können.

Was war bisher dein schönster Moment?

Einer der schönsten Momente ist es immer, wenn eine Spielerin nach einer Verletzung auf den Platz zurückkehrt und wieder selbstbewusst spielt. Dabei helfen zu können, ist sehr bereichernd.

Wie wohl fühlst du dich in Dresden – hast du dich hier wirklich eingelebt oder fühlst du dich manchmal noch wie ein Gast?

Ich fühle mich in Dresden sehr wohl. Nach vier Jahren hier fühlt sich die Stadt für mich schon wie ein Zuhause an. Es ist ein wunderschöner Ort, und ich fühle mich sowohl in der Stadt als auch im Verein gut eingelebt.

Was würdest du einem jungen Menschen sagen, der deinen Beruf ergreifen möchte?

Ich würde sagen, dass Geduld und Neugier essenziell sind. Es ist ein Beruf, in dem man nie aufhört zu lernen, und man muss bereit sein, eng mit Menschen zusammenzuarbeiten und sie sowohl in guten als auch in schwierigen Momenten zu unterstützen.

Oleksandr Selyavkin
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