Dresden, 03. März 2026 – Noch drei Spiele stehen in der Bundesliga-Hauptrunde für die DSCVOLLEYs auf dem Plan, bevor es dann in die Playoffs geht. Gleich zwei Partien haben die Schützlinge von Alexander Waibl in dieser Woche zu absolvieren. Zunächst empfängt der deutsche Vizemeister an diesem Mittwoch den USC Münster in der heimischen Margon Arena (19 Uhr/live bei Dyn), danach geht es am Sonntag zu Schwarz-Weiß Erfurt.

Natürlich haben die DSC-Mädels das Hinspiel im Münsteraner Volleydome nicht vergessen. Nach einer Achterbahnfahrt der Gefühle mussten sich die Waibl-Schützlinge am Ende knapp mit 2:3 geschlagen geben. „Das war schon ärgerlich. Deshalb schauen wir, dass wir es jetzt korrigieren und besser machen“, lässt Alexander Waibl keinen Zweifel daran, mit welchem Ziel sein Team in dieses Spiel vor heimischer Kulisse startet. Schließlich wollen sich die DSC-Damen in den letzten drei Duellen vor der entscheidenden Saisonphase auch keine Ausrutscher mehr erlauben.

Dennoch weiß der DSC-Coach, dass der Gegner aus dem Münsterland nicht zu unterschätzen ist: „Das ist eine unbequeme Mannschaft, die sehr variabel im Angriff agiert, auch eine gute Block- und Feldabwehr spielt. Insgesamt haben sie sich sehr gut entwickelt“, wie der 57-Jährige befindet. In den Reihen des USC finden sich eine ganze Reihe von jungen talentierten deutschen Spielerinnen wie unter anderen Amelie Strothoff, Lena Schultze oder Diane Seybering. Zu den erfahrenen Leistungsträgerinnen und prägenden Athletinnen gehört die Ex-Dresdnerin Elena Kömmling, die einst beim VCO Dresden ihr sportliches Rüstzeug erhielt.

Die DSCVOLLEYs hatten nach der Rückkehr aus Mulhouse zwei freie Tage, danach wurde am Wochenende voll durchtrainiert. „Durch den Einzug ins Halbfinale des CEV-Cups warten auf uns jetzt wieder englische Wochen und dafür müssen wir gerüstet sein. Deshalb haben wir auch nochmal im Kraftbereich gearbeitet“, wie Alexander Waibl erläutert. Nun hofft er am Mittwoch mit seinen Schützlinge wieder auf eine stimmungsvolle Kulisse, die seine Mannschaft zuletzt immer getragen hat.

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